Überblick
Worauf es bei diesem Vergleich besonders ankommt:
- 1.Die FDA nennt Augenschäden und thermische Risiken als relevante Sicherheitsfragen bei PBM-Geräten.
- 2.Geschlossene Lider oder Sonnenbrillen ersetzen keinen für das Gerät vorgesehenen Augenschutz.
- 3.Photosensibilisierende Medikamente und lichtempfindliche Erkrankungen werden vor der ersten Anwendung geklärt.
- 4.Brennen, Blasen, anhaltende Rötung, Kopfschmerz oder Sehstörung sind Abbruchzeichen.
Rotlichttherapie gilt bei korrekter Anwendung häufig als gut verträglich. Das Sicherheitsprofil hängt jedoch vom konkreten Gerät ab. Eine schwache rote LED-Maske, ein starkes Nahinfrarot-Panel, ein Low-Level-Laser und eine 300-Watt-Infrarotlampe erzeugen unterschiedliche Augen- und Wärmerisiken.
Die FDA-Draft-Guidance für Photobiomodulationsgeräte behandelt Augenexposition, thermische Sicherheit, elektrische Sicherheit, Software und klinische Nachweise als relevante Prüfbereiche. Die American Academy of Dermatology rät, den vorgesehenen Augenschutz zu verwenden und bei lichtempfindlichen Erkrankungen oder Medikamenten vorab medizinischen Rat einzuholen.
Sicherheit beginnt mit Modellidentität, Zweckbestimmung und Anleitung. Ein Schutz aus einem anderen Produkt, eine Sonnenbrille oder geschlossene Lider werden nicht improvisiert. Bei unvollständigen Unterlagen ist das Gerät keine gute Wahl.
