Sonicare 5500 oder Sonicare 7100?
Beide verwenden die aktuelle Sonicare-Schalltechnik, beide reinigten sehr gut. Die 5500 gewann mit 76 zu 74 Punkten. Sie bietet zwei Programme und eine Intensität. Die 7100 hat vier Programme, drei Intensitäten, sichtbaren Druckring und App.
Für die meisten Käufer gewinnt die 5500: weniger Einstellungen, leicht besseres Testergebnis und niedrigere Folgekosten. Die 7100 gewinnt, wenn eine niedrigere Intensität täglich gebraucht wird oder die sichtbare Druckwarnung beim Umlernen hilft. Wer die App nur aus Neugier öffnet, sollte dafür keinen dauerhaften Aufpreis zahlen.
Sonicare 5500 oder Beurer TB 50?
Hier entscheidet Kernleistung gegen Betriebskosten und Kopfform. Sonicare reinigte sehr gut, Beurer durchschnittlich. Beurer lief im Labor 51 Minuten länger und ihre Ersatzköpfe waren deutlich günstiger.
Wer möglichst gründliche Reinigung als erste Priorität setzt, nimmt Philips. Wer einen kleinen Rundkopf bevorzugt, viel reist und Folgekosten begrenzen möchte, kann Beurer wählen. Beide warnen vor zu hohem Druck.
Beurer TB 50 oder Oral-B Vitality Pro?
Beide besitzen einen kleinen Rundkopf und drei Programme. Beurer erreichte 62 statt 58 Punkte, hat eine Druckwarnung und lief 163 statt 46 Minuten. Vitality Pro war beim Gerät und bei Köpfen günstig.
Der Aufpreis für Beurer kauft hier spürbare Alltagsvorteile. Vitality Pro bleibt sinnvoll, wenn das Budget strikt begrenzt ist und der Nutzer Druck sowie Ladezustand selbst im Blick behält.
Sonicare 7100 oder Oral-B Vitality Pro?
Diese Modelle markieren die Enden des Feldes. Die 7100 bietet sehr gute Reinigung, breite Anpassung, sichtbaren Druckring und App. Vitality Pro reduziert die Ausstattung auf drei Programme und Timer.
Der Preisunterschied ist nur gerechtfertigt, wenn Reinigungsergebnis und Rückmeldung hoch gewichtet werden. Wer elektrisch putzen ausprobieren möchte, kann mit Oral-B günstig starten. Bei empfindlichen Zahnhälsen ist eine fehlende Druckwarnung aber kein guter Sparpunkt.