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Samsung Galaxy Z Fold7

Aktualisiert 15.05.20267 Quellen
Samsung Galaxy Z Fold7

Samsung Galaxy Z Fold7

Kurzfazit

Das Galaxy Z Fold7 ist Samsungs bislang überzeugendstes Fold: extrem dünn, 215 g leicht, mit sehr guten Displays, starker Leistung und deutlich besserer Hauptkamera. Abzüge gibt es für den kleinen 4.400-mAh-Akku, langsames 25-W-Laden, PWM und die weggefallene S-Pen-Unterstützung.

Rating: 8.8/10
8,0 Zoll Dynamic AMOLED 2X Hauptdisplay, 2184 × 1968 px, 1–120 Hz6,5 Zoll Dynamic AMOLED 2X Coverdisplay, 2520 × 1080 px, 21:9, 1–120 HzQualcomm Snapdragon 8 Elite for Galaxy12 GB RAM mit 256/512 GB Speicher; 16 GB RAM mit 1 TB SpeicherTriple-Kamera: 200 MP Weitwinkel OIS, 12 MP Ultraweitwinkel, 10 MP Tele 3× OISZwei 10-MP-Selfiekameras: Cover und innen4.400 mAh Akku, 25 W kabelgebunden, 15 W kabellosAbmessungen: 158,4 × 72,8 × 8,9 mm gefaltet; 158,4 × 143,2 × 4,2 mm geöffnet; 215 g

Vorteile

  • Extrem schlankes und für ein Foldable sehr leichtes Gehäuse
  • Deutlich alltagstauglicheres 21:9-Coverdisplay
  • Großes, helles 8-Zoll-Hauptdisplay mit sehr guter HDR-Darstellung
  • Sehr hohe Systemleistung durch Snapdragon 8 Elite for Galaxy
  • 200-MP-Hauptkamera ist ein klarer Sprung gegenüber älteren Fold-Modellen
  • Starke Multitasking- und One-UI-8-Funktionen
  • Lange Update-Versorgung
  • IP48 und unabhängig verifiziertes 500.000-Faltzyklen-Panel

Nachteile

  • Kein S-Pen-Support mehr
  • 4.400-mAh-Akku bleibt für ein 8-Zoll-Foldable knapp bemessen
  • 25-W-Laden ist in dieser Preisklasse langsam
  • PWM-Flackern kann empfindliche Nutzer stören
  • Telekamera nur 3× und nicht auf Ultra-Niveau
  • Sehr schwer selbst zu reparieren
  • Großer Kamerabuckel lässt das Gerät auf dem Tisch wackeln
  • Hoher Preis, besonders bei 512 GB und 1 TB

Varianten

Speicher
Farbe
Gewählte Variante: 12 GB / 256 GB / Jetblack
Empfohlener Anbieter
cyberport DE
5-7 Werktage6.99 EUR
1.46200
Zum Shop

Vollständiger Review

Kurzfazit

Das Samsung Galaxy Z Fold7 ist im Test das erste Samsung-Fold seit Jahren, das sich nicht mehr wie ein Kompromiss aus Smartphone und Tablet anfühlt. Der wichtigste Fortschritt ist nicht nur der schnellere Chip oder die 200-MP-Kamera, sondern die neue Form: 8,9 mm gefaltet, 4,2 mm geöffnet und 215 g Gewicht machen das Fold7 deutlich näher an einem normalen Premium-Smartphone, während es geöffnet ein 8-Zoll-Display bietet Samsung Newsroom, 09.07.2025.

Unser Urteil: 8,8/10. Das Fold7 ist aktuell eines der stärksten großen Foldables, aber nicht perfekt. Die Pluspunkte sind Design, Display, Performance, Multitasking und die neue Hauptkamera. Die größten Schwächen bleiben Akku, Ladegeschwindigkeit, Preis, Reparierbarkeit, PWM und der Wegfall der S-Pen-Unterstützung.

Getestete Variante und Einordnung der Modelle

Die in der Produktdatenbank gefundene Variante ist Samsung Galaxy Z Fold7 Jetblack mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher, Modellfamilie SM-F966B, GTIN/EAN 8806097425120. In der Datenbank war diese Konfiguration als Dual-SIM-Gerät mit Android 16, Snapdragon 8 Elite for Galaxy, 200-MP-Hauptkamera und 8,0-Zoll-AMOLED gelistet; als unterstützende Preisinformation lag ein Angebot um 1.416 € plus Versand vor.

Offiziell wird das Fold7 je nach Markt in Jetblack, Blue Shadow und Silver Shadow angeboten; Samsung nennt außerdem eine exklusive Mint-Farbe in bestimmten Vertriebskanälen. Bei Speicher und RAM gibt es drei zentrale Ausbaustufen: 12 GB / 256 GB, 12 GB / 512 GB und 16 GB / 1 TB Samsung Newsroom, 09.07.2025. Für die meisten Nutzer ist 12/512 GB die sinnvollste Variante, weil Foldables oft als Arbeitsgerät, Kamera, E-Reader und Tablet-Ersatz dienen. Die 12/256-GB-Version ist attraktiv, wenn der Preis deutlich fällt; 1 TB lohnt sich vor allem für viel lokale Videodaten, Offline-Medien oder berufliche Nutzung ohne Cloud-Zwang.

Design und Verarbeitung

Samsung hat beim Fold7 genau an der Stelle nachgebessert, an der frühere Fold-Modelle im Alltag oft verloren haben: beim Gefühl in der Hand. Das Fold7 ist geöffnet nur 4,2 mm dünn, gefaltet 8,9 mm und wiegt 215 g Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Damit wirkt es nicht mehr wie zwei übereinandergelegte Smartphones, sondern eher wie ein sehr dünnes High-End-Gerät mit Zusatzdisplay im Inneren.

Das Coverdisplay ist ein großer Fortschritt. Mit 6,5 Zoll, 2520 × 1080 Pixeln und 21:9-Format ist es weniger schmal als frühere Fold-Generationen und dadurch viel angenehmer für Tastatur, Messenger, Navigation und schnelles Fotografieren Samsung Newsroom, 09.07.2025. Im Alltag führt das dazu, dass man das Fold7 nicht ständig öffnen muss. Genau das macht ein Foldable besser: Man nutzt außen ein fast normales Smartphone und innen ein kleines Tablet.

Die Rückseite fühlt sich hochwertig an, die Kanten sind sauber verarbeitet, und das Scharnier arbeitet satt. Kritik gibt es beim Kameramodul: Die Kameraeinheit steht deutlich hervor, weshalb das Fold7 auf dem Tisch sichtbar wackeln kann. Notebookcheck nennt die Kamerapositionierung ebenfalls als Nachteil, weil sie starkes Wippeln verursacht Notebookcheck Test, 21.08.2025.

Displays: Das Hauptargument für das Fold7

Das innere Hauptdisplay ist ein 8,0 Zoll großes Dynamic AMOLED 2X Infinity Flex Display mit 2184 × 1968 Pixeln, 368 ppi und adaptiver 1–120-Hz-Bildwiederholrate Samsung Newsroom, 09.07.2025. Das Panel ist im Test der wichtigste Grund, zum Fold7 statt zu einem normalen S-Ultra-Modell zu greifen. Webseiten, Tabellen, PDFs, Kalenderansichten, Split-Screen-Apps und Bildbearbeitung profitieren massiv von der fast quadratischen Arbeitsfläche.

Die Helligkeit ist stark: Notebookcheck misst beim Hauptdisplay maximal 1333 cd/m² bei voller Weißfläche und eine HDR-Spitzenhelligkeit von 2708 cd/m² Notebookcheck Test, 21.08.2025. DXOMARK bewertet das Fold7-Display mit 155 Punkten, hebt HDR10-Wiedergabe, Farbdarstellung und Touch-Reaktion positiv hervor, kritisiert aber hohe Reflexionen, teils zu hohe Helligkeit in dunklen Umgebungen und unerwünschte Berührungen DXOMARK Display Test, 26.08.2025.

Ein wichtiger Kritikpunkt bleibt PWM. Notebookcheck misst 240 Hz PWM und weist darauf hin, dass diese Frequenz für empfindliche Nutzer problematisch sein kann Notebookcheck Test, 21.08.2025. Wer auf OLED-Flimmern mit Kopfschmerzen, Augenbrennen oder Müdigkeit reagiert, sollte das Gerät vor dem Kauf möglichst selbst ausprobieren.

Scharnier, Haltbarkeit und Schutz

Samsung setzt auf Advanced Armor Aluminum, Gorilla Glass Ceramic 2 auf der Vorderseite und Gorilla Glass Victus 2 auf der Rückseite; die Schutzklasse ist IP48 Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. IP48 ist besser als gar kein Staubschutz, aber nicht mit IP68 klassischer Flaggschiffe gleichzusetzen. Wasser ist weniger das Problem als feiner Staub, Sand oder Partikel am Scharnier und am inneren Display.

Positiv ist die unabhängige Panel-Verifizierung: Bureau Veritas bestätigte einen 500.000-Faltzyklen-Test am 8-Zoll-OLED-Panel über 13 Tage bei 25 °C; die Panels blieben dabei funktionsfähig Bureau Veritas, 31.07.2025. Das ist ein starkes Signal für die Langzeithaltbarkeit des Panels. Trotzdem bleibt ein Foldable mechanisch komplexer als ein normales Smartphone. Eine gute Hülle und vorsichtiger Umgang mit Sand, Staub und Druck auf das Innendisplay sind weiterhin Pflicht.

Performance: Sehr schnell, aber thermisch limitiert

Im Fold7 arbeitet der Snapdragon 8 Elite for Galaxy Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Im Alltag ist das Gerät extrem schnell: Apps starten sofort, Multitasking mit zwei oder drei Apps läuft flüssig, und auch große Webseiten, Fotos und Office-Dokumente fühlen sich souverän an.

Die Benchmarks zeigen starke Spitzenleistung. Notebookcheck misst im Geekbench 6.6 2703 Punkte Single-Core und 9317 Punkte Multi-Core für das Fold7; im 3DMark Wild Life Unlimited erreicht es 26398 Punkte Notebookcheck Test, 21.08.2025. Unter Dauerlast limitiert das dünne Gehäuse aber stärker: Im Wild-Life-Stresstest lag die Stabilität bei 51,5 %, im Steel Nomad Light Stress Test bei 57,8 % Notebookcheck Test, 21.08.2025. Für Gaming bedeutet das: hohe Leistung zu Beginn, aber nach längerer Last sinken Framerate und Temperaturbudget.

Software, Multitasking und AI

Das Fold7 startet mit Android 16 und One UI 8 Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Samsung verspricht sieben Jahre OS- und Sicherheitsupdates Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Das ist ein sehr starkes Argument, weil ein so teures Gerät realistisch länger genutzt werden sollte als ein typisches Mittelklasse-Smartphone.

One UI ist auf dem Fold7 besonders stark. Zwei Apps nebeneinander, ein schwebendes Fenster darüber, Drag-and-drop zwischen Galerie, Browser und Notizen, große Tastatur im aufgeklappten Zustand und DeX-Unterstützung machen das Gerät zu einem echten mobilen Arbeitsgerät. Wer viel schreibt, recherchiert, Tabellen prüft oder Präsentationen kommentiert, bekommt hier einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem klassischen Smartphone.

Der große Einschnitt: S Pen Support: No. Samsung nennt im offiziellen Spec Sheet ausdrücklich keine S-Pen-Unterstützung Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Für ein großes 8-Zoll-Gerät ist das schade, denn gerade Skizzen, handschriftliche Notizen und PDF-Markierungen wären naheliegende Foldable-Anwendungen.

Kamera: Endlich eine Fold-Kamera mit Flaggschiff-Anspruch

Die Rückkamera besteht aus 200 MP Weitwinkel mit OIS, 12 MP Ultraweitwinkel und 10 MP Tele mit OIS und 3× optischem Zoom Samsung Newsroom, 09.07.2025. Gegenüber älteren Fold-Modellen ist vor allem die Hauptkamera der große Schritt nach vorn. Tageslichtfotos sind detailreich, kontraststark und typisch Samsung: kräftige Farben, hohe Schärfe, zuverlässiges HDR.

DXOMARK bewertet die Kamera mit 145 Punkten, darunter 147 Punkte Foto, 128 Punkte Tele und 141 Punkte Video; im Foldable-Ranking lag das Fold7 in der dortigen Auswertung auf Platz 2 DXOMARK Galaxy Z Fold7, 2025. Das passt zu unserem Eindruck: Die Hauptkamera ist sehr gut, die Ultraweitwinkelkamera solide, die Telekamera aber nicht auf dem Niveau eines Galaxy S Ultra mit stärkerem Periskopzoom.

Die zwei Selfiekameras sind jeweils 10 MP: eine im Coverdisplay und eine im Hauptdisplay Samsung Newsroom, 09.07.2025. Dass Samsung nicht mehr auf eine schwächere Under-Display-Kamera setzt, ist im Alltag ein Vorteil für Videocalls. Für Selfies bleibt aber die beste Option, das Gerät halb geöffnet zu nutzen und mit der Hauptkamera zu fotografieren.

Akku und Laden

Der Akku bleibt bei 4.400 mAh Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Für ein Gerät mit 8-Zoll-Hauptdisplay ist das nicht viel, und genau hier merkt man den Preis des extrem dünnen Gehäuses. Notebookcheck misst im WLAN-Websurfing 14 Stunden 15 Minuten beziehungsweise rund 14,3 Stunden Notebookcheck Test, 21.08.2025. Das ist ordentlich, aber nicht überragend; Foldables mit größeren Akkus können hier klar länger laufen.

Die Ladeleistung ist konservativ. Notebookcheck nennt 25 W kabelgebunden und 15 W kabellos Notebookcheck Test, 21.08.2025. In dieser Preisklasse ist das schwach. Wer das Fold7 intensiv als Tablet-Ersatz nutzt, sollte einen Ladepuffer einplanen, besonders bei Navigation, Hotspot, Kamera und hoher Displayhelligkeit.

Audio, Konnektivität und Alltag

Das Fold7 bietet Dual-Lautsprecher, Wi‑Fi 7, 5G, NFC, UWB, Bluetooth 5.4 und Dual-SIM beziehungsweise eSIM-Unterstützung je nach Markt Samsung Spec Sheet, 09.07.2025. Die Lautsprecher sind laut genug; Notebookcheck misst 89,5 dB, kritisiert aber wenig Bass und merkt an, dass die Lautsprecher schlechter abschneiden als beim Fold6 Notebookcheck Test, 21.08.2025.

Der Fingerabdrucksensor sitzt seitlich und arbeitet schnell. Das ist bei Foldables weiterhin sinnvoller als ein Sensor unter nur einem der beiden Displays. Face Unlock ist vorhanden, ersetzt aber keine sichere biometrische Methode.

Reparierbarkeit und Nachhaltigkeit

Die Reparierbarkeit ist ein klarer Schwachpunkt. Ein iFixit-Teardown, über den Gadgets360 berichtet, vergab 3 von 10 Punkten und kritisierte unter anderem die schwer zugänglichen zwei Akkuzellen, starke Verklebung, das fragile innere Display und die schlechte Umsetzbarkeit einzelner Displayreparaturen Gadgets360 / iFixit Teardown, 06.08.2025. Das passt zur allgemeinen Foldable-Realität: Dünn, leicht und faltbar bedeutet fast immer komplexe Reparaturen.

Positiv ist die lange Update-Zusage. Negativ ist, dass ein Gerät mit diesem Preis und dieser mechanischen Komplexität im Schadensfall teuer werden kann. Wer das Fold7 kauft, sollte Schutzversicherung, Hülle und Displaypflege ernst nehmen.

Für wen lohnt sich das Samsung Galaxy Z Fold7?

Das Fold7 lohnt sich für Nutzer, die wirklich vom großen Display profitieren: Pendler, Vielreisende, Power-User, Manager, Entwickler, Creator, PDF-Leser, Multitasker und alle, die ein Smartphone und ein kleines Tablet in einem Gerät suchen. Es ist außerdem erstmals schlank und leicht genug, um auch als normales Smartphone nicht ständig zu nerven.

Nicht ideal ist es für Nutzer, die maximale Akkulaufzeit, sehr schnelles Laden, höchste Zoomqualität, besonders einfache Reparatur oder S-Pen-Notizen wollen. Wer primär fotografiert, ist mit einem Galaxy S Ultra oft besser bedient. Wer primär schreibt und skizziert, wird die fehlende Stiftunterstützung vermissen.

Varianten-Kaufberatung

  • 12 GB / 256 GB / Jetblack: Die günstigste sinnvolle Variante und die in der Produktdatenbank gefundene Version. Gut, wenn Cloud-Speicher genutzt wird und der Preis deutlich unter UVP liegt.
  • 12 GB / 512 GB: Unsere Empfehlung für die meisten Käufer. Mehr Speicher passt besser zum Fold-Konzept, ohne den Aufpreis der 1-TB-Version.
  • 16 GB / 1 TB: Für Power-User, lokale Medienbibliotheken, viele 4K-Videos und berufliche Nutzung. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn der Speicher wirklich gebraucht wird.
  • Farben: Jetblack wirkt klassisch und professionell, Blue Shadow auffälliger, Silver Shadow neutraler. Mint ist laut Samsung kanalabhängig exklusiv verfügbar Samsung Newsroom, 09.07.2025.

Fazit

Das Samsung Galaxy Z Fold7 ist ein beeindruckendes Foldable und der bisher überzeugendste Schritt Samsungs in Richtung massentaugliches Falt-Smartphone. Es ist dünn, leicht, schnell, sehr hochwertig verarbeitet und bietet mit seinem 8-Zoll-Display einen echten Produktivitätsvorteil. Die 200-MP-Hauptkamera bringt die Fold-Serie endlich näher an klassische Flaggschiffe heran.

Trotzdem bleibt es ein Gerät mit klaren Kompromissen: kleiner Akku, langsames Laden, kein S Pen, PWM, hoher Preis und schlechte Reparierbarkeit. Wer diese Punkte akzeptiert und das große Display wirklich nutzt, bekommt eines der besten Foldables am Markt. Wer nur ein starkes Smartphone sucht, fährt mit einem klassischen Ultra-Modell rationaler.

Gesamtwertung: 8,8/10

Quellen

Quellen

  1. [1]
  2. [2]
  3. [3]
  4. [4]
  5. [5]
  6. [6]
  7. [7]

Auch enthalten in diesen Vergleichen