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Segway Navimow i105E

Aktualisiert 27.06.20262 Quellen
Segway Navimow i105E

Segway Navimow i105E

Kurzfazit

Der Segway Navimow i105E ist einer der interessantesten Mähroboter für kleine bis mittlere Gärten, wenn du keinen Begrenzungsdraht verlegen möchtest. Er kombiniert satellitengestützte Navigation, Kamera-Unterstützung, App-Karten und eine klare Zielgruppe: gepflegte Rasenflächen bis 500 m² ohne extreme Hanglagen.

Rating: 8.7/10
empfohlen bis 500 m² Rasenflächekabellose Kartierung per AppEFLS-Ortung mit Kamera-Unterstützung140-Grad-Fischaugenkamera für Rasenkanten und HindernisseFrontantrieb mit großen 24,5-cm-RädernIP66-Gehäuse für Reinigung und WetterschutzApp-Warnungen und Wetterreaktion

Vorteile

  • kein Begrenzungsdraht nötig
  • sehr passend für kleine und strukturierte Stadtgärten
  • gute App-Führung bei Kartierung und Zonen
  • Kamera hilft bei Kanten und typischen Gartenhindernissen
  • wasserdichtes Gehäuse vereinfacht die Reinigung

Nachteile

  • für verwinkelte Gärten mit vielen engen Passagen weniger passend
  • 500 m² bleiben die sinnvolle Obergrenze, nicht die Komfortzone
  • Kamera- und Satellitennavigation brauchen saubere Einrichtung
  • bei vielen Bäumen kann die Ortungsqualität leiden

Varianten

Keine separaten Variantendimensionen erkannt. Alle verfügbaren Varianten findest du unten.

Gewählte Variante: Segway Rasenmähroboter 500 m²
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96900
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Vollständiger Review

Kurzfazit

Der Segway Navimow i105E ist ein guter Kauf, wenn du einen kleinen bis mittleren Garten automatisieren willst und keine Lust auf Begrenzungsdraht hast. Er ist nicht der stärkste Mähroboter in dieser Auswahl, aber einer der logischsten für typische Reihenhaus-, Doppelhaus- und Stadtgärten.

Der größte Vorteil ist die Einrichtung. Du führst den Roboter einmal per App an den Rasenkanten entlang, legst Sperrzonen fest und arbeitest danach mit einer digitalen Karte. Das spart die aufwendige Drahtverlegung. Es spart aber nicht die Planung. Engstellen, Trampoline, Beete, tiefe Kanten und stark verschattete Bereiche solltest du vor dem ersten Lauf sauber einzeichnen.

Im Vergleich der besten Mähroboter 2026 ist der i105E die Empfehlung für kleine kabellose Gärten. Er ist nicht für maximale Fläche gedacht, sondern für den typischen Garten, in dem ein Draht unverhältnismäßig viel Aufwand wäre.

Kleine Gärten richtig bewerten

Kleine Gärten können für Mähroboter anspruchsvoll sein. Oft gibt es viele Möbel, enge Ecken, Spielzeug, Beete, Terrassenkanten und kurze Wendeflächen. Der i105E passt gut, wenn die Hauptfläche klar ist und der Roboter genug Raum zum Wenden hat. Ein kleiner, völlig verwinkelter Garten kann schwieriger sein als eine größere offene Fläche.

Für 150 bis 350 m² ist der i105E sehr plausibel. Für 400 bis 500 m² ist er passend, wenn die Fläche zusammenhängend und nicht zu kompliziert ist. Bei 500 m² mit mehreren Zonen, Hang, vielen Engstellen und starkem Wachstum wird ein größeres Modell entspannter. Der MOVA LiDAX Ultra 800 ist dann eine gute nächste Stufe.

Für welche Gärten passt er?

Die 500-m²-Klasse ist für den i105E passend, wenn die Fläche relativ zusammenhängend ist. Ein einzelner Rasen mit Terrasse, Beetinseln und ein paar Bäumen ist eine gute Aufgabe. Mehrere getrennte Zonen, schmale Durchgänge und starke Steigungen machen die Einrichtung anspruchsvoller.

Für kleine Gärten ist die Leistung genau richtig. Ein größeres Modell wäre teurer und oft unnötig. Für 700 bis 1000 m² solltest du aber nicht versuchen, den i105E auszureizen. Dann sind Modelle wie der Segway Navimow i210E AWD oder MOVA LiDAX Ultra 800 sinnvoller.

Die Steigungsreserve ist eher für normale kleine Gärten gedacht. Bei stark abschüssigen Flächen, feuchtem Schattenrasen oder unebenem Gelände ist der Segway Navimow i210E AWD besser. Der Allradantrieb ist dort ein echtes Argument, während der i105E stärker auf einfache, klare Gärten zielt.

Ein guter Stationstandort ist Pflicht. Die Station braucht Strom, einen ebenen Platz und genug Freiraum zum Ein- und Ausfahren. In kleinen Gärten ist dieser Platz manchmal knapper als gedacht. Prüfe vor dem Kauf, ob die Station nicht mitten in der Nutzung stört.

Wartung und Folgekosten

Wie jeder Mähroboter braucht auch der i105E Pflege. Die Messer müssen regelmäßig geprüft und gewechselt werden. Das Gehäuse sollte sauber bleiben, damit Sensorik und Räder zuverlässig arbeiten. Der IP66-Schutz macht die Reinigung einfacher, trotzdem ist ein Mähroboter kein Hochdruckreiniger-Projekt.

Wichtig ist die Station. Sie braucht einen stabilen, ebenen Platz mit gutem Empfang und genug Freiraum zum Ein- und Ausfahren. Wer hier improvisiert, bekommt später vermeidbare Navigationsprobleme.

Die Folgekosten bleiben überschaubar, bestehen aber dauerhaft: Messer, eventuell Räder, Akku nach langer Nutzung und Kleinteile für die Station. Gerade bei kleinen Gärten kann ein günstigerer Roboter wirtschaftlich sinnvoll sein, weil die jährliche Arbeitsersparnis geringer ist als bei großen Flächen. Der i105E trifft diesen Punkt gut, weil er kabellos ist, aber nicht so teuer wie größere Premiumgeräte.

Reinige Sensorik und Unterseite regelmäßig. Nasser Rasenschnitt haftet stärker, und verschmutzte Sensorbereiche verschlechtern die Orientierung. Nutze Mähzeiten, in denen die Fläche frei ist. Das schützt Kinder, Haustiere und den Roboter.

App, Zonen und Datenschutz

Die App ist beim i105E ein wichtiger Teil des Produkts. Du richtest virtuelle Grenzen, Sperrzonen und Mähzeiten ein. Für kleine Gärten reichen oft wenige Zonen: Hauptfläche, Randbereich, Spielzone und vielleicht ein temporär gesperrter Bereich. Diese Einfachheit ist einer der Gründe, warum der i105E so gut zu Stadtgärten passt.

Weil der Roboter Kamera- und Kartierungsfunktionen nutzt, solltest du App-Berechtigungen und Datenschutzoptionen bewusst einrichten. Prüfe, welche Geräte Zugriff haben, ob Benachrichtigungen sinnvoll sind und ob Sprach- oder Cloudfunktionen gebraucht werden. Weniger aktivierte Zusatzfunktionen können den Betrieb übersichtlicher machen.

Vergleich zu größeren Modellen

Der i105E ist günstiger und passender als große Modelle, wenn deine Fläche klein bleibt. Der Dreame A2 1200 wäre für viele Reihenhausgärten überdimensioniert. Der MOVA LiDAX Ultra 800 lohnt sich erst, wenn du mehr Fläche oder Reserve brauchst. Der Segway i210E AWD lohnt sich, wenn Traktion und größere Zonen entscheidend werden.

Der AL-KO Robolinho 500 Vision ist die günstigere kabellose Alternative für klare kleine Flächen. Der i105E wirkt im Vergleich technischer und appstärker. Die bessere Wahl hängt daran, ob du Segways EFLS/VisionFence-Paket oder den günstigeren AL-KO-Ansatz bevorzugst.

Urteil

Der Segway Navimow i105E ist die beste Wahl, wenn du einen überschaubaren Garten kabellos pflegen willst und Wert auf einfache App-Steuerung legst. Er ist kein Modell für große Grundstücke, aber für seine Zielgruppe sehr überzeugend.

Kaufe ihn für klare kleine Gärten bis etwa 500 m². Wähle ein größeres Modell, wenn Fläche, Hang, Traktion oder mehrere Zonen mehr Reserve verlangen. Genau diese klare Zielgruppe macht den i105E stark.

Quellen

  1. [1]
    Segway Navimow i105E Produktdaten - Segway Navimow, 2026
  2. [2]

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